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Unterwegs in Rom

romEine Woche vor den Herbstferien waren wir, das Tutorium von Hr. Winter-Wolf, auf unserer Abschlussfahrt für sechs Tage in Rom. Die Hin - und Rückreise lief über Nacht per Zug und Flixbus ab. Wir haben jeweils einen kurzen Zwischenstopp von zwei bis drei Stunden in München eingelegt, bevor wir unsere Reise mit dem jeweils anderen Verkehrsmittel fortgesetzt haben.

In Rom selbst hatten wir eine gesunde Mischung aus gemeinsamen Aktivitäten und Freizeit. Wir haben selbstverständlich die berühmten Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum, den Trevi Brunnen, die Spanische Treppe, das Forum Romanum und viele Weitere besichtigt. Da Rom voll von Sehenswürdigkeiten ist, ist man damit eine ganze Weile beschäftigt.
Eine andere Tagesaktivität beinhaltete einen Ausflug in den Vatikan, um einer Audienz des Papstes beizuwohnen.
Um nicht völlig aus dem Rhythmus der Schule zu kommen, haben wir einen Vormittag mit einem Methodentraining unter dem Titel „Lernen lernen“ verbracht. Viel Gutes dabei.

Den letzten Tag vor der Abreise haben wir für einen Trip an das Mittelmeer nach Ostia genutzt. Glücklicherweise hatten wir selbst im Oktober noch recht sommerliche Temperaturen, weswegen einige ihren Spaß in den Wellen hatten. Auch interessante Gebilde aus Sand sind entstanden.

Den ersten und den vorletzten Abend haben wir jeweils gemeinsam mit einem italienischen Essen verbracht.
Die in den Google-Bewertungen bemängelten Aspekte unseres Hotels sind uns zum Glück erspart geblieben. Wir hatten weder Bettwanzen noch verschimmelte Milch beim Frühstück. Dem Aufzug war jedoch nicht zu trauen.

Um eine kleine Zusammenfassung zu geben, was wir alles aus Rom mitgenommen haben, hier eine Sammlung an hilfreichen Tipps.

  1. Lernmethode: „Von der Hand in den Kopf. Wer abschreibt, der bleibt.“
  2. Man kann auch ohne ÖPNV jeden Winkel von Rom zu sehen bekommen – mit über 50.000 Schritten am Tag und ähnlich vielen Blasen an den Füßen.
  3. In Rom bleibt man schnell mal zurück.
  4. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Der Rest verbringt seine Zeit mit anstehen.
  5. Wenn Sie alte Steine nicht mögen, sind Sie in Rom falsch.
  6. Wer über die Straße will, läuft los und hofft.
  7. Nicht alle, die anfangs nett lächeln, bleiben so nett.
  8. Wer in einem Flixbus schlafen möchte, sollte sich nicht zu große Hoffnungen machen.
  9. Der Papst hat Priorität. Immer!

Abschließend kann man sagen, dass wir trotz einigen Krankheitsfällen alle eine schöne Zeit hatten und Rom als Ziel auf jeden Fall weiterempfehlen können.

Text: Kolja Kunschke / Fotos: Ann-Sophie Stöckle

 

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