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„Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“

39 Schulerwettbewerb Ute DoringSchuldorfSchuldorf Bergstraße beim 73. Europäischen Wettbewerb wieder sehr erfolgreich

Über 50.000 kreative Arbeiten entstanden dieses Jahr beim 73. Europäischen Wettbewerb unter dem Motto: „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“. Rund 75.000 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich dabei deutschlandweit in allen Altersgruppen und zu verschiedenen Themenstellungen. Ein „Best-Of“-Film ist HIER verfügbar.

Auch das Schuldorf war wieder mit zahlreichen, schulzweigübergreifenden Gruppen vertreten. Erstmals beteiligten sich in diesem Jahr neben dem Fachbereich Kunst im Grundschul- und Gymnasialzweig auch unsere Juniorbotschafter des Europäischen Parlaments erfolgreich.

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Am 11. Juni fand die feierliche Preisverleihung im Justus Liebig Haus in Darmstadt statt; die Urkunden überreichte der Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, Hanno Benz.

Wir gratulieren herzlich:
Carl Bargl, Greta Bargl und Miriam Olukemi Akinsara (Landespreis) sowie Anni Altstadt, Alexander Bihr, Antonia Muik, Frederik Krusemeyer, Hannes Brinkmann, Anna Himmel, Niklas Obszanski, Jan Hofmann, Paulina Annas, Leah Christin Krupp, Emil Waldinghaus, Phillipp Baum, Elisa Schneider, Mareike Müller, Salem Fesha Asmelash, Valerian Klaus, Justus Scholz, Juli Bargl, Kerem Kayra Marvus, Flavia Cuocci, Linus Alrutz, Simon Helferich, Charlotte Meyer und Lamar Zin Eddin zu ihren Erfolgen.

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Ein besonderer Glückwunsch geht an Leonard Trautmann (Kunst Leistungskurs Q2). Er gewann einen Bundespreis und wurde somit gleich zweimal geehrt – bei der Preisverleihung in Darmstadt und der Bundessiegerehrung am 18. Juni in Fulda.

Das Ambiente der Bundessiegerehrung war dem Anlass würdig, sie fand im Fürstensaal des Fuldaer Stadtschlosses statt. Grußworte sprachen u. a. Armin Schwarz, Hessischer Minister für Kultus, Bildung und Chancen, auch Roland Gawinski, der Landessbeauftragte für den Europäischen Wettbewerb in Hessen hielt eine Rede. Aufgelockert wurde das Programm durch Livemusik der Band „Die Brässbande“. Patrizia Hofmann, die den ersten Preis erzielte, trug ihren Text zum Thema „Gewalt ist keine Option!“ vor. Zu sehen war außerdem der Beitrag einer Projektgruppe, die einen Film in lateinischer Sprache drehte und das Märchen „Die böse Hexe“, ein modernes Märchen über Behinderung und Bildung.

bundespreisverleihung 1In den Reden und Vorträgen ging es um den europäischen Gedanken, um das Versprechen von Frieden und Freiheit, das angesichts der Weltlage und neuer Entwicklungen keine Selbstverständlichkeit ist. Europa steht angesichts der aktuellen Krisen und Kriege unter Druck, die Welt verändert sich rasant, weshalb die Gesellschaft gefordert ist. Dies ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance für die junge Generation, sich mit ihren Gedanken und Ideen einzubringen. Menschenrechte wirken nur dort, wo man sie auch lebt. Deshalb ist der Europäische Wettbewerb auch so aktuell, lebendig und zukunftsorientiert. Denn Europa ist nicht nur politisch und geografisch zu sehen, sondern bildet eine Wertegemeinschaft.
Als Bundespreisträger gewann Leonard übrigens eine Reise nach Berlin und hatte die einmalige Gelegenheit Friedrich Merz im Bundeskanzleramt zu besuchen. (Informationen dazu HIER)

bundespreisverleihung 2Für uns als Europaschule bietet der Europäische Wettbewerb alljährlich die Gelegenheit sich kreativ mit vielfältigen Themenstellungen auseinanderzusetzen. Auch im kommenden Schuljahr wollen wir wieder zahlreich am 74. Europäischen Wettbewerb teilnehmen - dann unter dem Motto: „Europa gerecht gestalten: Was kostet die Zukunft?“ Wir sind schon sehr gespannt auf die Ausgestaltung unserer Schülerinnen und Schüler!

Text und Fotos: Katrin Johanning, Sonja Leykauf, Silke Keil und Ute Döring

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